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    dysbiose

    Zuletzt aktualisiert: 18. Oktober 2022

    Geschätzte Lesezeit: 15 Minuten

    Was ist eine Dysbiose? Ursachen, Symptome & Behandlung

    - Gestörte Darmflora heilen -

    In unserer Darmflora leben die verschiedensten Mikroorganismen, die einen großen Teil unseres Immunsystems ausmachen. Durch viele verschiedene Einflüsse und Faktoren, kann sich die Zusammensetzung und die Vielfalt der Darmbakterien so verändern, dass sie stark aus dem Gleichgewicht fallen, was in der Fachsprache dann eine Dysbiose genannt wird. Durch eine Dysbiose, können viele unangenehme Symptome und diverse Krankheiten die Folgen sein.

    In diesem Beitrag erfährst du im Detail was eine Dysbiose istwelche Ursachen dazu führenwelche Symptome es gibt und wie man eine Dysbiose behandeln kann.

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      Was ist eine Dysbiose?

      In unserer Darmflora leben die verschiedensten Mikroorganismen, die zusammen als unsere Darmflora oder auch unser Mikrobiom bezeichnet werden. Eine perfekte Balance der Zusammensetzung und der Vielfalt der Darmbakterien, bieten unserer Gesundheit viele wichtige Funktionen.

      Die Darmbakterien ernähren sich von dem was wir essen und haben einen nicht unterschätzbaren Einfluss auf unser Wohlbefinden. Indem wir ihnen wichtige Nährstoffe liefern, sodass sie sich vermehren und ernähren können, helfen sie uns dabei, uns von schlechten Erregern beschützen und unterstützen unsere Verdauung. 

      Dieses Zusammenspiel von Lebewesen verschiedener Art, die sich gegenseitig helfen, wird als Symbiose bezeichnet.

      Eine Dysbiose ist das genaue Gegenteil. Hierbei ist die Zusammensetzung und die Anzahl der Darmbakterien so aus dem Gleichgewicht geraten, das wir von einer gestörten Darmflora bzw. von einer Dysbiose reden. In der Darmflora herrscht also so ein Chaos, dass sie unserer Gesundheit schadet, sodass unangenehme Symptome und Krankheiten die Folgen sind.

      Eine Dysbiose passiert jedoch nicht ohne Grund, sondern ist ein Zustand, der sich unserem Lifestyle anpasst. Sprich Ernährung, körperliche Aktivität und der psychische Zustand, sind alles Dinge die das Gleichgewicht unserer Darmflora beeinflussen.

      Eine Dysbiose muss sich nicht immer unbedingt auf den Darm beziehen. Eine Dysbiose kann auch in vielen anderen Bereichen des Körpers stattfinden, zum Beispiel im Mund oder an der Haut.

      Eine Dysbiose, wird auch als Dysbakterie bezeichnet.

      Die Ursachen einer Dysbiose

      Die Ursachen einer gestörten Darmflora können unterschiedlicher Art sein. Manchmal hat es äußere Einflüsse, die wir selbst gar nicht kontrollieren können. Oft aber sind eher wir selbst daran Schuld, wenn die Darmflora gestört ist. Die folgenden Dinge, sind typische Ursachen einer gestörten Darmflora.

      1. Der erste fehlende Kontakt

      Der allererste Kontakt mit den Mikroorganismen, findet bei der Geburt statt. 

      Wenn ein Kind auf die Welt kommt, werden viele nützliche Bakterien der Mutter – wie die Laktobazillen und Bifidobakterien – an das Baby übergeben. 

      Durch diese Erbung der Mikroorganismen, siedeln sich die Bakterien im Darm des Kindes an und in den nächsten Jahren, in dem das Kind wächst, vermehren sich diese Darmbakterien und das Kind entwickelt ein eigenes Mikrobiom. 

      Manchmal kann es aber auch passieren, dass ein Kind mit einem Kaiserschnitt geboren wird. Dadurch entgehen dem Kind viele wichtige Bakterien, die als Grundlage einer gesunden Darmflora dienen. 

      Das kann dazu führen, dass sich die Darmflora des Kindes nicht richtig aufbauen kann und es schon im jungen Alter zu Allergien, Autoimmunerkrankungen oder anderen Krankheiten kommen kann – muss es aber nicht.

      2. Falsche Ernährung

      Eine ungesunde Ernährung wirkt sich extrem negativ auf die Darmflora aus. Ob fettiges oder süßes, sie beherbergen so ziemlich nichts, womit wir unserer Darmflora, etwas gutes tun können.

      Im Gegenteil sind sehr zuckerhaltige Dinge und Süßstoffe – wie meine Hausärztin einst sagte – echte Darmkiller. Schlechte Bakterien, ernähren sich am meisten von Zucker und siedeln sich da an, wo viel Zucker vorkommt.

      Die Typen deiner Darmbakterien passen sich also deiner Ernährung an. Das heißt, wenn du ungesunde Dinge zu dir nimmst, lockst du auch – logischerweise – ungesunde Bakterien an. Und umgekehrt ziehst du gute Bakterien an, wenn du gesunde Lebensmittel zu dir nimmst. Eine atemberaubende Erkenntnis (Sarkasmus).

       

      Also sollte man sich darum kümmern, der Darmflora wichtige Nährstoffe zu liefern, sodass sich die guten Bakterien im Darm anhäufen und so wenig wie möglich, ungesundes Essen zu sich nehmen, sodass sich die schlechten Bakterien nicht vermehren

      Jedoch ist das Leben nicht gleich Leben, wenn man sich keine Dinge gönnt. Ab und an ein Snickers ist also nicht verkehrt! Sonst ist der Hunger nie gegessen… (Flachwitz)

      3. Bewegungsmangel

      Zu wenig Bewegung, ist auch ein weiterer Grund was zu einer Dysbiose bzw. zu einer gestörten Darmflora führt. Eine gesunde Ernährung bringt nicht all zu viel, wenn man den ganzen Tag auf der Couch hockt.

      Bewegungsmangel wirkt sich extrem schlecht auf die Verdauung aus. Schmerzen und unangenehme Stuhlgänge, als Folgen sind keine Seltenheit (ich spreche da aus eigener Erfahrung).

      Bewegung ist deshalb so wichtig, weil die Darmtätigkeit dadurch aktiv wird und die Verdauung besser arbeiten kann. Sport ist aber nicht nur für unser Darm wichtig, sondern für unseren gesamten Körper

      4. Eine langsame Verdauung

      Durch eine langsame Darmpassage – auch Obstipation genannt – verweilen schlechte Erreger länger im Darm, was zu einer Dysbiose führt. Der zweite und dritte Punkt – also Bewegungsmangel und falsche Ernährung – sind oft direkte Auslöser einer langsamen Verdauung.

      5. Stress

      Die Ernährung und Bewegung sind nun zwei Dinge, wofür wir selbst die Verantwortung tragen. Stress ist jedoch ein Faktor, der meistens nicht zu kontrollieren ist und durch äußere Einflüsse entsteht.

      Stress wirkt sich schlecht auf die Verdauung. Versuche also trotzdem, so gut du kannst, den Stress im Alltag zu reduzieren.

      6. Medikamente

      Medikamente wie Antibiotika werden oft als Therapie, für die Bekämpfung von akuten Infektionen oder anderen schweren Krankheiten eingesetzt. Wie man sich vom Namen schon denken kann, tötet die Einnahme dieses Medikaments, viele Bakterien im Körper ab.

      Das Problem dabei? Nun, das Ziel – die Infektion oder Krankheit zu heilen – wird zwar dadurch erreicht, indem schlechte Bakterien abgetötet werden. Es werden aber nicht nur die schlechten, sondern auch die guten Bakterien dezimiert. Das heißt, dass die Darmflora nach einer Antibiotika Therapie extrem geschwächt ist und es bis zu einem Jahr andauern kann, bis sich die Darmflora wieder erhohlt hat.

      Daher ist es von großer Wichtigkeit, während und nach einer Antibiotika-Therapie, die Darmflora aktiv aufzubauen und zu stärken.

      7. Chlor im Trinkwasser

      Durch Chlor werden Bakterien im Wasser gezielt reduziert – also schlechte Bakterien, sowie gute. Das schadet, wie man sich denken kann, einer gesunden Darmflora.

      Wir haben – im Gegensatz zu anderen östlichen Ländern – das Privileg, dass das Trinkwasser eine ganz geringe Menge an Chlor enthält. Dennoch, sollte man nicht hauptsächlich Leitungswasser trinken, sondern normales Trinkwasser aus der Flasche.

      8. Zu wenig kauen

      Das kauen der Nahrung, dient sozusagen als Vorverdauung, sodass die Verdauung im Darm leichter absolviert werden kann. Schluckt man große Stücke von Nahrung runter, arbeitet der Darm nicht optimal und große Essensstücke, werden von Fäulnisbakterien abgebaut – was zu einer Dysbiose führt.

      Die Ursachen einer Dysbiose im Überblick

      • Falsche Ernährung: Zu wenig Ballaststoffe, zu wenig Gemüse und Obst, zu viel Fett und Zucker
      • Bewegungsmangel: zu wenig Bewegung führt zu Verdauungsstörungen wie Verstopfung oder Durchfall
      • Langsame Verdauung: Eine langsame Verdauung lässt Nahrungsbrei und somit schlechte Bakterien länger im Darm verweilen. Eine langsame Verdauung, ist eine direkte Folge der oberen zwei Punkte
      • Stress: Druck und Stress wirkt sich schlecht auf die Verdauung und führt zu Verdauungsstörungen
      • Medikamente: Durch die Einnahme von Medikamenten wie Antibiotika, verringert sich die Anzahl der Darmbakterien
      • Chlor: Durch Chlor, werden schlechte und gute Bakterien – nicht nur im Wasser, sondern auch im Darm – gezielt abgetötet
      • Schlechte Vorverdauung: Kauen gilt als Vorverdauung und entlastet unseren Magen-Darm Trakt, indem die Nahrung nicht in fetten Brocken in dem Darm landen.

      Wenn du mehr über die Ursachen einer gestörten Darmflora bzw. einer Dysbiose erfahren willst, kannst du dir gerne dieses Video von Dr. med. Ralf Kirkamm ansehen.

      Erfahre mehr über die Darmflora: Was ist die Darmflora? So baust du deine Darmflora auf

      Die Symptome einer Dysbiose

      Die Auswirkungen einer Dysbiose sind nicht zu unterschätzen. Jede erdenkliche Krankheit, könnte eine Folge einer Dysbiose sein – nicht immer direkt, aber indirekt.

      Bei einer Dysbiose ist, wie schon erwähnt, der Großteil des Immunsystems geschwächt, da die Darmflora mehr als drei Viertel des Immunsystems ausmacht. Das heißt, dass nicht nur Darmspezifische Krankheiten oder Symptome folgen, sondern Beschwerden am gesamten Körper auftauchen können.

      Typische Symptome wie Durchfall und Verstopfung oder Erkrankungen wie Morbus Crohn (Darmentzündung) kommen häufig von einer gestörten Darmflora. Neben den typischen Symptomen und Erkrankungen, gibt es noch die untypischen bzw. die eher seltenen  Symptome wie starkes Husten und Krankheiten wie BronchitisDiabetes usw.

      In den folgenden Abschnitten habe ich dir die typischen Symptome, die untypischen Symptome, die typischen Krankheiten und die untypischen Krankheiten bzw. seltenen Krankheiten übersichtlich aufgelistet.

      Typische Symptome im Überblick

      • Wechsel zwischen Durchfall und Verstopfung
      • Blähungen
      • Fieber
      • Übelkeit
      • Unwohlsein
      • Stuhlveränderung
      • Völlegefühl nach dem Essen
      • ständige Müdigkeit

      Untypische / seltene Symptome im Überblick

      • starkes Husten
      • Kopfschmerzen
      • Erbrechen

      Typische Erkrankungen im Überblick

      • Grippe
      • Darmentzündung
      • häufige Erkältung

      Untypische / seltene Erkrankungen im Überblick

      • Bronchitis
      • Nasennebenhöhlenentzündung
      • Allergien
      • Darmkrebs

      Dabei muss erwähnt werden, dass die genannten Symptome NICHT IMMER auf eine Dysbiose hinweisen. Es können auch andere Ursachen vorliegen.

      Wie kann man eine Dysbiose behandeln?

      Um eine Dysbiose zu behandeln oder zu heilen, muss man die guten Darmbakterien in der Darmflora vermehren und die, zu einer Dysbiose führenden Bakterien, dezimieren bzw. verringern. Dies geschieht mit der Einnahme von probiotischen und präbiotischen Lebensmitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln.

      #1 Was sind probiotische & präbiotische Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel?

      Probiotische Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel (Probiotika) sind jene, die uns durch die Einnahme, wichtige Bakterien zufügen – das macht, dass unser Mikrobiom vielfältiger wird, wichtig ist dabei aber auch, dass man sich vielfältig ernährt. 

      Zu den probiotischen Lebensmitteln gehören nahezu alle Arten von Obst und Gemüse wie Äpfel, Bananen, Brokkoli, aber auch Hülsenfrüchte wie Walnüsse oder Sauermilchprodukte wie Kefir, Joghurt oder Käse, die zu den fermentierten Produkten gehören.

      Neben den probiotischen Lebensmitteln gibt es noch die präbiotischen Lebensmittel (Präbiotika). Anders als die Probiotika die uns tatsächlich lebende Mikroorganismen zur Verfügung stellen, die unseren Darm besiedeln und unsere Darmflora stärken, bringen uns Präbiotika Ballaststoffe und weitere wichtige Nährstoffe für unsere Darmbakterien, von dem sie sich ernähren und somit vermehren können.

      Also kann man behaupten: Probiotika stehen für Quantität und Präbiotika für Qualität”

      Quantität, weil Probiotika die Vielfalt unseres Mikrobioms erhöhen und Qualität, weil Präbiotika unsere Darmbakterien stärken.

      Zu den präbiotischen Lebensmitteln gehören z.B. Zwiebeln, Knoblauch, Lauch, Hülsenfrüchte, Spargel und alle Arten von Vollkornprodukten.

      Probiotika und Präbiotika, kann man auch in Form von Nahrungsergänzungsmitteln, an nahezu jeder Apotheke frei kaufen.

      20 Lebensmittel für eine gesunde Darmflora

      Wenn du erfahren möchtest, welche Lebensmittel deine Darmflora stärkendann lade dir jetzt die kostenlose PDF herunter, in der 20 Lebensmittel aufgelistet sind, die deine Darmflora aufbauen.

      Probiotika vermehren unsere Bakterienvielfalt und Präbiotika sind Futter für die Darmbakterien

      #2 Zucker & Fett verringern

      Es gibt in der heutigen Zeit in den Supermarktregalen ein Überfluss an Lebensmitteln, die unsere Darmflora nicht nur schaden, sondern auch, fast gesagt “killen” können. 

      Zucker und Süßungsmittel, gehören zu den Dingen die unseren Darm am meisten schaden. 

      Zucker lockt genau die Bakterien an, von denen wir uns eigentlich fernhalten wollen. Man kennt es bestimmt noch damals vom Zahnarzt der einen erklärt hat, dass Zucker Bakterien anlockt, was zu Karies führt. Beim Darm ist es nicht anders…

      Aber nicht nur Zucker, sondern auch zu viel Fett tut unserer Darmflora nicht gut. Zu viel fettiges, verlangsamt unsere Verdauung enorm, was dazu führt, dass schlechte Bakterien länger im Darm bleiben.

      Also, Zucker und fettiges nur in gesunden Maßen essen…

      #3 Darmsanierung

      Wenn du deinem Darm, einen kompletten “Refresh” (zu deutsch Auffrischung) verpassen willst, indem du alle Reste und altes Zeug aus dem Darm spülst, dann mit einer Darmsanierung.

      Behandlung im Überblick

      • Ballaststoffreiche Ernährung
      • weniger Fett, Zucker und Süßungsmittel
      • keine schwer verdauliche Dinge essen
      • leicht verdauliche Dinge essen
      • Probiotika & Präbiotika
      • Fermentierte Produkte

      Wie lange dauert eine Dysbiose?

      Die Dauer einer Dysbiose, ist abhängig davon ob man sie behandelt bzw. behandeln lässt oder nicht. Eine Dysbiose ist häufig die Folge von einer ungesunden Ernährung, Stress oder Bewegungsmangel. Behält man diesen Lifestyle, dann wird sich eine Dysbiose – höchstwahrscheinlich – nie von selbst heilen. 

      Deine Gesundheit, liegt in deiner Hand… Meistens.

      DYSBIOSE CHECK

      Mit den folgenden 5 Fragen kannst du perfekt herausfinden, ob bei dir eventuell eine Dysbiose vorliegt oder nicht. Wenn deine Antworten zu den Fragen, identisch sind mit den gegebenen Antworten, heißt das, dass es sein kann, dass du unter einer Dysbiose leidest.

      1. Hast du oft Durchfall oder Verstopfung? NEIN
      2. Hast du öfters Schmerzen im unteren Bauchbereich? NEIN
      3. Bist du öfter erkältet oder krank? NEIN
      4. Ernährst du dich viel von Zucker und Süßstoffen? NEIN
      5. Machst du Sport oder bist du körperlich Aktiv? JA

      Besuch beim Arzt?

      Bei akuten Symptomen oder Krankheiten, die seit längerem anhalten, ist ein Besuch beim Arzt unvermeidlich. Dieser Beitrag ersetzt keinesfalls, einen Besuch beim Arzt. 

      Ich bin jedoch der Meinung, dass man auch nicht für jede Kleinigkeit, den Arzt nerven muss. Hat man zum Beispiel eine häufige Stuhlveränderung oder Abwechselnd Durchfall und Verstopfung, hat man es oft selbst in der Hand dieses Problem zu lösen – da muss nicht unbedingt ein Arzt her!

      Bei leichten Symptomen – wie gerade beschrieben – kann man sich diesen Beitrag zu Herzen nehmen oder auch weitere Ratgeber von mir durchlesen.

      Fazit

      Eine gesunde Darmflora ist extrem wichtig für unser Wohlbefinden und unsere allgemeine Gesundheit. Liegt eine Dysbiose vor, also eine gestörte Darmflora, hat es immense Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Viele unangenehme Symptome und akute Krankheiten, können die Folgen einer gestörten Darmflora sein. Deshalb ist es wichtig auf sein Mikrobiom zu achten und die Darmflora mit wichtigen Nährstoffen aufzubauen und zu versorgen.

      FAQ

      Die Darmflora ist eine Welt in der Billionen von Mikroorganismen leben und zusammen unsere Darmflora bilden. Eine gesunde Darmflora schützt uns vor Krankheiten.

      In der Fachsprache wird eine gestörte Darmflora als Dysbiose bezeichnet. Darunter versteht man, dass die Zusammensetzung und die Vielfalt der Darmflora aus dem Gleichgewicht ist.

      Die Darmflora kann man als großen Teil des ganzen Immunsystems betrachten. 80% unseres Immunsystems macht unsere Darmflora aus.

      Ist die Darmflora gestört, dann können diverse Krankheiten wie Darmentzündungen, Erkältung, Fieber und Symptome wie Kopfschmerzen, Verstopfung und Durchfall die Folgen sein.

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