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    Zuletzt aktualisiert: 14. November 2022

    Geschätzte Lesezeit: 15 Minuten

    Darmsanierung - Die 3-Schritte-Anleitung

    - Darmflora wiederherstellen -

    Viele nutzen heutzutage, Darmsanierungen als einen Weg, um ihre Darmflora von Grund auf wieder aufzubauen. Es hat seine gewissen Vorteile – wenn man es richtig macht.

    Aber, wie funktioniert so eine Darmsanierung? Ist eine Darmsanierung überhaupt so gut für die Darmflora? Und was gibt es für Folgen? 

    Diese Fragen und viele weitere, werden in diesem umfassenden Ratgeber, zum Thema Darmsanierung beantwortet und erläutert.

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      Was ist eine Darmsanierung?

      Eine Darmsanierung ist heutzutage eine gängige Methode, um die Darmflora von Grund auf, mit neuen gesunden Darmbakterien und Mikroorganismen aufzubauen.

      Dies hat den Zweck, dass die Darmflora, nach einer Darmsanierung, wieder eine ausgeglichene Balance der Zusammensetzung und der Vielfalt der Darmbakterien hat.

      Wenn man das Wort Darmsanierung hört, denken die meisten an eine oft mühsame Reinigung bzw. Spülung des Darms – dies wird auch bei manchen Ratgebern und Magazinen, so dargestellt.

      Eine Darmreinigung, muss jedoch nicht unbedingt so kompliziert und unangenehm sein, wie die meisten denken. Dazu aber mehr in einem späteren Abschnitt.

      Heutzutage ist die Darmsanierung eine konventionelle Praktik, um eine gestörte Darmflora wieder zu heilen. Es gibt viele verschiedene Methoden und Wege eine Darmsanierung durchzuführen – mehr dazu im Abschnitt Darmsanierung Anleitung.

      Schon gewusst? Das Wort Sanierung stammt vom lateinischen Wort “sanare”, was übersetzt, soviel bedeutet wie “heilen” bzw. “gesund machen”.

      Was ist eine Darmreinigung?

      Eine Darmreinigung ist häufig ein Teil der Darmsanierung und sozusagen der erste Schritt, einer umfassenden Darmsanierung. Wie der Name schon sagt, wird hierbei der Darm vollständig entleert und gesäubert bzw. gereinigt.

      Eine Darmreinigung ist für eine Darmsanierung jedoch kein MUSS.

      Es ist in der Regel, nur eine Art Vorreinigung für den Darm, bevor man anfängt, die Darmflora mit probiotischen und präbiotischen Produkten oder Lebensmitteln aufzubauen und zu stärken. 

      Das hat den Vorteil, dass vor der eigentlichen Darmsanierung, die Darmflora von übergeblieben Resten und Bakterien sauber gespült wird – es ist also effektiver.

      Dazu muss man jedoch erwähnen, dass nicht nur schlechte Bakterien ausgespült werden, sondern auch die guten.

      Deshalb ist es sehr wichtig, dass man nach einer Darmreinigung, exakt darauf achtet wie man sich ernährt. Denn die Ernährung nach einer Darmreinigung, beeinflusst die Zusammensetzung deiner Darmflora, danach enorm.

      Darmreinigungen, werden häufig auch vor Darmspiegelungen durchgeführt.

      Du möchtest mehr über die Darmflora erfahren? Dann klicke hier: Was ist die Darmflora? So baust du deine Darmflora auf

      Warum sollte man eine Darmsanierung tätigen?

      Wie schon im vorigen Abschnitt erläutert, ist eine Darmsanierung eine perfekte Möglichkeit, die Darmflora von Grund auf, mit neuen guten Darmbakterien aufzubauen.

      Es ist vor allem für die Leute hilfreich, die ohne hin schon eine gestörte Darmflora haben und bei denen die schlechten Bakterien, in die Überzahl geraten sind. Da bietet sich eine umfassende Darmsanierung optimal an.

      Doch selbst wenn du keine akuten Symptome und eine allgemein gesunde Darmflora hast, ist eine Darmsanierung auch für dich eine gute Möglichkeit, ein noch besseres Wohlbefinden zu ergattern. 

      Denn Fakt ist, nach einer Darmsanierung fühlt sich jeder, ein Schritt gesünder!

      Wie hilft eine Darmsanierung der Darmflora?

      Eine Darmsanierung ist deshalb so beliebt und effektiv, weil die Darmflora von Null an, mit guten Darmbakterien wieder aufgebaut werden kann.

      Dazu habe ich ein Beispiel:

      Stell dir vor, du hast einen Garten, um den du dich eine ganz lange Zeit nicht gekümmert hast.

      Was ist in der Zwischenzeit passiert? Nervige Äste, Büsche und Pflanzen sind an Stellen gewachsen, an denen du sie gar nicht haben wolltest und der ganze Garten gleicht einem Desaster.

      Es ist zeitintensiv, an jeder Stelle des Gartens, die Pflanzen und Äste, nacheinander einzeln abzusägen und jede Ecke nacheinander neu zu dekorieren. 

      Und selbst, wenn du alles nacheinander neu dekoriert hast, könnte dir das Resultat am Ende immer noch nicht gefallen, da du keinen Überblick hattest.

      Am besten ist es also, all das nervige Unkraut, auf einmal zu entfernen und den Garten von Grund auf so zu bepflanzen und wachsen zu lassen wie es dir gefällt.

      Ungefähr so, sieht es nämlich mit der Darmflora und der Darmsanierung aus

      Man nimmt eine Darmsanierung vor, um den ganzen Darm von alten Resten und Bakterien zu befreien, um die Darmflora danach, gezielt mit frischen guten Darmbakterien aufzubauen und zu “bepflanzen”.

      Ich hoffe dieses Beispiel, war nicht zu umständlich erklärt.

      Wann sollte man eine Darmsanierung machen?

      Wie vorhin schon ein paar mal erwähnt, ist eine Darmsanierung häufig dann nötig, wenn es sich um eine gestörte Darmflora bzw. um eine Dysbiose handelt. 

      Eine Dysbiose und eine gestörte Darmflora liegen dann vor, wenn die Zusammensetzung und die Vielfalt der Darmflora aus dem Gleichgewicht geraten ist – hier erfährst du mehr über die Dysbiose.

      Folgende Punkte sind Hinweise darauf, dass man über eine Darmsanierung nachdenken sollte:

      • häufige Müdigkeit oder Schlappheit
      • häufige Verdauungsprobleme wie Verstopfung oder Durchfall
      • nach einer Antibiotika Therapie
      • Nahrungsmittelunverträglichkeiten bzw. Allergien
      • häufige Infektionen

      Dabei ist zu erwähnen, dass nicht alle dieser Punkte auf eine Krankheit bzw. Störung der Darmflora hinweisen müssen. 

      Häufige Müdigkeit kann z.B. eine Folge von psychischen Belastungen sein und Verdauungsprobleme können, ab und zu auch durch eine falsche Ernährung vorkommen und sind auch normal – die Häufigkeit und Dauer macht es also aus.

      Doch selbst, wenn du unter keinen von den genannten Punkten leidest und keine anderweitigen Beschwerden hast, wird sich eine Darmreinigung bzw. Darmsanierung, für dich dennoch lohnen. 

      Denn der Effekt bleibt, du wirst dich danach viel gesünder und wohler fühlen als vorher!

      Kann man eine Darmsanierung selbst durchführen?

      Am besten ist es, eine Darmsanierung – vor allem die erste die man tätigt – in Begleitung eines Experten, wie einem Arzt/Ärztin oder einem Heilpraktiker/in durchzuführen. 

      So kann man vor und auch während einer Darmsanierung, immer wieder um Rat fragen und sich informieren lassen. 

      Vor einer Darmsanierung sollten wichtige Fragen geklärt werden, wie z.B.:

      • auf was sollte man besonders achten
      • die jetzige Situation der Gesundheit
      • mögliche Folgen
      • die richtige Durchführung

      Darmsanierungen werden aber heutzutage von tausenden Menschen alleine durchgeführt, was zeigt, dass man es auch ohne Hilfe hinbekommen kann.

      Mein Tipp ist es dennoch, nicht ganz ohne Beobachtung eine Darmsanierung durchzuführen.

      Was kann schief gehen?

      Man kann gewisse Dinge falsch machen, die dann deiner Gesundheit im Endeffekt eher schaden, als das es ihr hilft.

      Ein Fehler ist es zum Beispiel, während oder auch kurz nach einer Darmsanierung, sich nichts dabei zu denken und einfach Pizza, Chips und weitere fettige, sowie zuckerhaltige Lebensmittel in sich rein zu schaufeln.

      Es kann dazu führen, dass das Ziel – die Darmflora mit guten Darmbakterien aufzubauen – komplett verfehlt wird und die Darmflora – durch die oben beschriebenen Lebensmitteln – von schlechten Erregern besiedelt wird. Dadurch können die Pathogene – also die krankmachenden Bakterien – im Mikrobiom die Oberhand gewinnen. 

      Und, dass das nicht gut ist, kannst du dir bestimmt schon denken…

      Wie soll man sich während einer Darmsanierung ernähren?

      Was man definitiv NICHT zu sich nehmen sollte – wie im letzten Abschnitt, schon angesprochen – sind Lebensmittel die die Verdauung erschweren und den Darm belasten – dazu zählen fettige Lebensmittel und Zucker.

      Das Ziel einer Darmsanierung ist es doch, die Darmflora von schlechten Erregern. Zucker jedoch, lockt genau die schlechten Bakterien an – es macht also einfach kein Sinn. Für die krankmachenden Erregern, ist es dann sowie, “Tag der offenen Tür, in deiner Darmflora”.

      Das sind Lebensmittel, die man während einer Darmsanierung ohne Bedenken essen kann:

      • Haferflocken
      • Obst
      • Kartoffeln
      • Reis
      • Gemüse
      • fettarme Milchprodukte (Kefir, Naturjoghurt, Buttermilch etc.)
      • Suppe

      Lebensmittel die man während einer Darmsanierung nicht essen sollte:

      • Chips
      • Süßigkeiten
      • Pizza und weitere fettige Dinge
      • Rotes Fleisch
      • Alkohol
      • Kaffee
      • Nudeln

      Außerdem ist es wichtig während der Darmsanierungs-Kur viel Wasser zu trinken – mindestens 2 Liter täglich.

      Wie lange dauert eine Darmsanierung?

      Es gibt an sich keine feste Dauer, wie lange man eine Darmsanierung durchführen sollte.

      Es hängt, je nachdem von deiner jetzigen Situation ab und wie lange du benötigst, bis du durch die Darmsanierung eine positive Veränderung spürst. 

      Eine Darmsanierung, kann Tage, Wochen oder auch mehrere Monate durchgeführt werden – je nachdem wie lange du brauchst.

      Für den einen, könnte 1 Woche ausreichen, für den anderen ist aber 1 Monat besser – es ist individuell. 

      Im Durchschnitt, ist eine Dauer von 1 Monat optimal. Erste positive Veränderungen, können sich aber auch schon nach 1 bis 2 Wochen zeigen.

      Auch hier ist es wichtig, die Dauer der Darmsanierung sollte am besten mit einem Arzt/Ärztin oder mit einem Heilpraktiker abgesprochen werden. 

      Eine Darmsanierung die sich über mehrere Wochen oder Monate hinauszögert, könnte nämlich zu Komplikationen führen – wie im Abschnitt, “kann man eine Darmsanierung selbst durchführen?” erläutert.

      Wie oft im Jahr, soll ich eine Darmsanierung tätigen?

      Genau wie bei der Dauer einer Darmsanierung, ist die Frage wie oft man eine Darmsanierung machen soll, individuell.

      Für manche reicht eine Darmsanierung im Leben aus, um die Darmflora auf einen top Niveau zu bringen, sodass eine weitere Darmsanierung, gar nicht mehr nötig ist.

      Für Leute die oft “ungesund” Leben und bei denen eine gestörte Darmflora schnell vorkommen kann, können mehrere Darmsanierungen im Leben bzw. im Jahr durchführen.

      Es ist jedoch für jeden kein Problem – und sogar von Vorteil – 2 mal jährlich, eine Darmsanierung zu vollziehen. Dies lässt der Darmflora so ziemlich keine Möglichkeit, dass ihr Gleichgewicht der Darmbakterien, in ein Ungleichgewicht führt.

      Darmsanierung - Die 3-Schritte-Anleitung

      Kommen wir nun zu dem Teil, wegen dem du wahrscheinlich, überhaupt erst auf diesen Ratgeber gestoßen bist… Nämlich zur 3-Schritte-Anleitung der Darmsanierung.

      Schritt 0: Darmreinigung

      Wahrscheinlich fragst du dich jetzt, wieso ich die Darmreinigung als Schritt 0 bezeichne, oder? 

      Nun, wie schon am Anfang dieses Ratgebers erwähnt, ist die Darmreinigung für eine Darmsanierung, nicht zwingend erforderlich

      Obwohl die Darmreinigung, in einer umfassenden Darmsanierung mit inbegriffen ist, kann man selbst entscheiden, ob man diese durchführen will, da eine Darmreinigung für den einen oder anderen zu unangenehm sein kann.

      Eine Darmreinigung ist aber ratsam für dich, wenn du unter einer gestörten Darmflora leidest, um deinen Darm vom Großteil der schlechten Bakterien zu befreien, bevor du anfängst, sie mit guten Darmbakterien aufzubauen.

      Folgende Methoden bieten sich für eine Darmreinigung an:

      Für mein empfinden, ist der Flohsamen und Zeolith Shake die beste Wahl aus den 3 vorgestellten Reinigungsarten (wobei die ersten 2 eher abführend sind, als reinigend).

      Die Colon-Hydro-Therapie ist – für die meisten – die unangenehmste Variante. In dieser Methode werden mehrere Liter Flüssigkeit in den Darm gespült, um so die Darmtätigkeit anzuregen.

      Die Glaubersalz und Bittersalz Methode ist an sich etwas angenehmer als die vorige, aber dennoch, nicht für jeden mit einer sensiblen Verdauung geeignet.

      Die angenehmste und unkomplizierteste Methode von den dreien, ist die Flohsamenschalen + Zeolith Shake Methode.

      Im folgenden Video, erklärt dir die Andrea Sokol vom Youtube Kanal “Ohlala & Solala”, wie du die Darmreinigung mit der Flohsamen + Zeolith Shake Methode, richtig durchführst.

      Video Zusammenfassung

      Zeolith: Ein Pulver bzw. ein Stoff der bindet und im Verdauungsprozess, Giftstoffe aus dem Darm aufsaugt.

      Flohsamenschalen: Regen die Darm Funktion an und quellen auf, sodass das Zeolith, an so gut wie jeder Stelle des Darms hinkommt, um jede Ecke des Darms von den Giftstoffen zu befreien.

      So werden alle vom Zeolith aufgesaugten Giftstoffe, mit den aufgequollenen Flohsamenschalen, vom Darm raus befördert werden.

      Kurze Anmerkung: Wie schon mehrmals in diesem Ratgeber erwähnt, ist es wichtig vor einer Darmsanierung und vor allem vor einer Darmreinigung sich mit seinem Arzt/Ärztin, darüber abzusprechen.

      Schritt 1: Aufbau der Darmflora

      Wenn die Darmreinigung erfolgreich absolviert wurde – oder auch nicht – ist es nun an der Zeit, die Darmflora mit wichtigen Darmbakterien und Nährstoffen zu versorgen. Mit den sogenannten, Probiotika und Präbiotika.

      Genau deshalb ist eine umfassende Darmsanierung so effektiv. 

      Nach der Darmreinigung mit dem Flohsamenschalen-Zeolith-Shake, ist der Darm frei von alten übergebliebenen Resten und hat jetzt, für die gesunden Darmbakterien genug Platz, sodass sie sich im Darm ausbreiten und vermehren können.

      Es gibt zahlreiche Lebensmittel die die Darmflora aufbauen. Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte, kommen unserer Darmflora gut und sorgen dafür, dass sich unsere Darmbakterien stärken und vermehren können. 

      Aber auch Milchprodukte wie Kefir, Naturjoghurt oder Käse, liefern uns viele wertvolle Milchsäurebakterien – die logischerweise auch gut für unsere Darmflora sind.

      Als Alternative zu Lebensmitteln, kann man auch Nahrungsergänzungsmittel, in Form von Pillen ergattern. Hier findest du viele Probiotika Produkte.

      Schritt 2: Nach der Darmsanierung, ist die Darmsanierung nicht vorbei

      Nach einer Darmreinigung und Darmsanierung, fühlt sich jeder besser, das steht fest.

      Aber viele machen den Fehler, dass sie nach einer Darmsanierung, zu alten Gewohnheiten verfallen – ich spreche aus Erfahrung.

      Dies kann man in vielen Aspekten des Lebens sehen… 

      Sei es in der Schule, wenn man gute Noten bekommt, man fühlt sich sicherer und neigt dazu, das lernen zu vernachlässigen.

      Wenn ein Kind von den Eltern zu viel Lob bekommt, dann vergisst das Kind, dass die Eltern auch streng sein können.

      Und so auch mit der Gesundheit. Wenn es der Gesundheit gut geht, dann vergisst man, wie schlecht es einem ging und man vernachlässigt die gesunde Ernährung…

      “Wenn man in guten Zeiten ist, dann vergisst man, dass die schlechten Zeiten einen einholen können…” – Zitat von Dennis Goethe, Gründer von FitnessDaddy.

      Eine “Darmsanierung”, ist also jeden Tag nötig. 

      Damit mein ich natürlich nicht, dass man eine Darmreinigung, immer wiederholen muss. Damit meine ich, jeden Tag auf die Gesundheit der Darmflora zu achten und diese zu pflegen. 

      Deshalb mein Apell an dich. Behalte auch nach einer Darmsanierung, eine gesunde Lebensweise, um nicht zuzulassen, dass deine Darmgesundheit, wieder schlechter wird.

      Produkte für die Darmsanierung

      Im folgenden verlinke ich dir Produkte die du für eine Darmsanierung benötigst oder die als Ergänzung hilfreich sind.

      Flohsamenschalen: 

      Zeolith:

      Shaker:

      FAQ

      Die Darmsanierung ist eine Methode, mit der man die Darmflora von Grund auf wieder aufbauen kann.

      Durch die Reinigung des Darms, hat man den Vorteil, dass die Darmflora leer ist und viel Platz hat für neue gute Darmbakterien, sodass sie sich vermehren und ausbreiten können.

      • Haferflocken
      • Obst
      • Kartoffeln
      • Reis
      • Gemüse
      • fettarme Milchprodukte (Kefir, Naturjoghurt, Buttermilch etc.)
      • Suppe

      Eine Darmsanierung, kann man auch selbst durchführen. Es ist dennoch am besten, dass man es mit seinem Arzt/Ärztin oder mit einem Heilpraktiker abspricht.

      Die Dauer einer Darmsanierung kann unterschiedlich lang sein. Es kann Tage, Wochen oder auch Monate vorgenommen werden. Ein guter Zeitraum, sind 1 Monat.

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