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Was ist die Darmflora? Alles was du wissen musst

Zuletzt aktualisiert: 29. September 2022

Geschätzte Lesezeit: 15 Minuten

Was ist die Darmflora? Alles was du über deine Darmflora wissen musst

- Darmflora einfach stärken -

Der größte Teil unseres Immunsystems ist die Darmflora und ihre Gesundheit ist auf keinen Fall zu unterschätzen. Wenn die Darmflora gestört ist, leidet der gesamte Körper und auch die Psyche darunter. Man wird anfälliger für alle möglichen Krankheiten und unangenehme Symptome sind oft die Folgen.

Willst du deine Darmflora wieder aufbauen? Dann bist du auf diesem Blogbeitrag genau richtig.

In diesem Beitrag erfährst du – was die Darmflora ist – warum du deine Darmflora aufbauen solltest – wann du sie aufbauen solltest – die Symptome einer gestörten Darmflora – die Ursachen einer gestörten Darmflora und zum Schluss 6 Lebensmittel die deine Darmflora aufbauen.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Darmflora?

Unsere Darmflora ist eine Welt, in der Billionen von Bakterien und Mikroorganismen leben und zusammen die Abwehrkräfte unseres Körpers bilden.

Der Begriff Darmflora – oft auch als Mikrobiom oder Intestinalflora bezeichnet – umfasst sowohl die guten, als auch die schlechten Bakterien, Viren und Pilze, die unseren Darm bewohnen.

Die Darmflora befindet sich zum größten Teil im Dickdarm, wo sozusagen die restlichen Nährstoffe – die vom Dünndarm nicht verdaut werden können – von den Darmbakterien im Dickdarm zersetzt werden, sodass sie für uns leichter aufzunehmen sind.

Für unsere eigene allgemeine Gesundheit, hat die Darmflora eine immense Wichtigkeit. Ist sie gestört, kann es fatale Folgen haben. 

Unangenehme Symptome wie Durchfall oder Verstopfung, sowie Krankheiten wie Darmentzündungen, Allergien oder Autoimmunerkrankungen, sind mögliche Folgen einer gestörten Darmflora.

Man ist, dann auch viel anfälliger für Erkältungen oder Grippen, weil eben das Immunsystem nicht stark genug ist, um schlechte Erreger abzuwehren.

Eine gesunde Darmflora beinhaltet viele gute Darmbakterien und wenig schlechte. Sind aber die schlechten Bakterien in der Überzahl, spricht man von einer gestörten Darmflora.

Schon gewusst? Die Darmflora macht rund 80% unseres Immunsystems aus.

Die Helden unserer Darmflora!

Wie schon erwähnt, wird unsere Darmflora von vielen verschiedenen Darmbakterien bewohnt, die man auch die “Helden” unserer Darmflora nennen kann. 

Sie sind dafür zuständig Krankheitserreger wie schlechte Bakterien, Viren und Pilze abzuwehren und zu bekämpfen. Sie schützen uns so, vor diversen Krankheiten. 

Manche von diesen Darmbakterien produzieren auch wichtige Vitamine – zum Beispiel Vitamin K – für unseren Körper.

Es existieren über 1.000 verschiedene Arten von Darmbakterien. Ein normaler Mensch beherbergt aber für gewöhnlich, nur rund 150 verschiedene Bakterienarten in seinem Mikrobiom.

Unsere Ernährung spielt dabei eine wichtige Rolle, welche und wie viele verschiedene Bakterien in unserer Darmflora vorkommen. 

Ernährt man sich zum Beispiel von vielen Milchprodukten wie Joghurt oder Kefir, dann ist die Darmflora reich an Milchsäurebakterien (Laktobakterien), die nebenbei erwähnt unsere Darmflora aufbauen. Aber dazu gleich mehr. 

Deshalb solltest du dich gesund und vor allem abwechslungsreich ernähren. Das bedeutet, dass du in deine Ernährung viele verschiedene Probiotika und Präbiotika einfügen solltest. Das führt dazu, dass viele unterschiedliche Darmbakterien, in deinem Mikrobiom vorkommen – dadurch wird dein Immunsystem automatisch stärker. 

Die Funktion der Darmbakterien

Unsere Darmbakterien, haben eine Menge wichtige Funktionen für unseren Darm.  Unter anderem:

  • verbessern sie unsere Verdauung
  • wehren sie schlechte Erreger wie Bakterien oder Viren von unserem Körper ab
  • helfen uns dabei wichtige Nährstoffe wie Mineralien oder Vitamine aufzunehmen

Typen von Darmbakterien

Die bekanntesten und am häufigsten vorkommenden Darmbakterien sind die sogenannten Laktobazillen und Bifidobakterien. Sie kommen in vielen verschiedenen probiotischen Lebensmitteln vor – am häufigsten in fermentierten Produkten wie Kefir, Joghurt oder Sauerkraut. 

Besitzen wir viele gesunde Darmbakterien in unserem Mikrobiom, bilden sie an unserer Darmwand eine Art Schutzbarriere die auch Darmbarriere genannt wird. Diese Darmbarriere kann man mit einem Türsteher vergleichen, der den schlechten Erregern, den Zugang in den Club – also unserem Körper – verweigert.

Schlechte Erreger, wenn die Darmbarriere nicht vorhanden ist

Spaß bei Seite… jeder sollte dafür sorgen, dass in seinem Mikrobiom viele gute Darmbakterien vorkommen. Denn wenn man zu wenige hat…  

Also müssen wir dafür sorgen, dass sich unsere guten Darmbakterien vermehren, sodass die schlechten Bakterien keine Chance haben sich auszubreiten und dass in unserer Darmflora viele verschiedene “gute” Darmbakterien vorkommen.

Doch wie funktioniert das? Wie schaffen wir es die “guten” Darmbakterien zu vermehren und die “schlechten” zu vermindern? Dazu gleich mehr.

Schon gewusst? Es befinden sich bis zu zehn mal mehr Bakterien in deiner Darmflora, als du Körperzellen hast!

Bakterien im Darm

Die Welt der Darmflora

Warum die Darmflora aufbauen?

Es ist extrem wichtig die Darmflora aufzubauen, da eine zu schwache Darmflora dazu führt, dass unser Immunsystem nicht stark genug ist Krankheiten und schlechte Erreger, von unserem Körper abzuwehren. Bei einer gestörten Darmflora ist man anfälliger für Erkältungen, Fieber, Darmentzündungen und viele weitere Krankheiten. Selbst chronische Krankheiten wie Autoimmunerkrankungen oder Allergien sind oft Folgen, einer gestörten Darmflora.

Weitere Folgen sind unangenehme Symptome wie Durchfall, Verstopfung und untere Bauchschmerzen – aber auch psychische Krankheiten. 

Bei einer schwachen Darmflora können Bakterien und Schadstoffe dann, unsere Darmbarriere durchdringen und so in unseren Körper gelangen.

Wenn man öfter krank ist und an typischen Symptomen leidet, ist es umso wichtiger die Darmflora wieder aufzubauen. 

Wann die Darmflora aufbauen?

Wenn du dich gesund und vielfältig ernährst, musst du dir keine Sorgen über deine Darmflora machen. Solange du nicht oft krank bist oder öfter an Symptomen leidest, ist bei dir noch alles in Butter. 

Solltest du jedoch öfter krank sein oder dich plagen unangenehme Symptome in regelmäßigen Abständen, dann hast du höchstwahrscheinlich eine gestörte Darmflora und du solltest unbedingt anfangen deine Darmflora aufzubauen. 

Auch nach einer Antibiotika Therapie ist es wichtig die Darmflora wieder aufzubauen, da durch die Einnahme von Antibiotika viele gute Bakterien aus unserer Darmflora verschwinden. 

Darmflora aufbauen nach Antibiotika

Die Einnahme von Antibiotika, ist oft die letzte Lösung für starke bakterielle Krankheiten, da diese Medikamente die schlechten Bakterien töten. Aber nicht nur die schlechten Erreger, sondern auch die guten Darmbakterien, werden aus dem Darm verjagt.

Nach einer Antibiotika-Therapie ist das Mikrobiom, dann leer und verlassen. Für schlechte Erreger aller Art ist dann wortwörtlich “die Bühne frei” und es kann dazu führen, dass man andere neue Beschwerden bekommt.  

Also sollte man sich unverzüglich darum kümmern, die Darmflora nach einer Antibiotika-Therapie aufzubauen – um den schlechten Bakterien, Viren und Pilzen keine Chance zu geben sich einzunisten.

Wie lange dauert der Aufbau der Darmflora?

Es ist pauschal schwer zu sagen wie lange es dauert, bis die Darmflora wieder aufgebaut ist, da die Darmflora jeder Person anders aufgebaut ist und jede Person eine andere Zusammensetzung der Darmbakterien hat. 

Man kann jedoch davon ausgehen, dass es bis zu mehreren Wochen andauern kann, bis die Darmflora wieder stark genug ist. Am häufigsten werden Darmflora Aufbau Kuren von 3 bis 4 Wochen getätigt.

Immunsystem und Darmflora Unterschied

Die Darmflora kann man als großen Teil des ganzen Immunsystems verstehen. Rund 80% unseres Immunsystems macht die Darmflora aus. Neben der Darmflora gibt es noch weitere Teile des Immunsystems wie:

  • Reflexe wie Husten und Niesen
  • Magensäure
  • Schleim

Deshalb assoziiere ich gerne Immunsystem stärken mit Darmflora aufbauen, da die Darmflora so ziemlich das meiste von unserem Immunsystem ausmacht.

Symptome einer gestörten Darmflora

Ist die Darmflora gestört, dann können diverse Krankheiten wie Darmentzündungen, Erkältung, Fieber und Symptome wie Kopfschmerzen, Verstopfung und Durchfall die Folgen sein.

Auch Allergien, kommen oft von einer gestörten Darmflora.

Deshalb ist es essenziell, dass wir unsere Darmflora mit wichtigen Nährstoffen versorgen und so unser Immunsystem stärken.

Diese Symptome können bei einer gestörten Darmflora auftreten:

  • Kopfschmerzen
  • Durchfall
  • Verstopfung
  • Fiebergefühl
Diese Krankheiten können bei einer gestörten Darmflora auftreten:
 
  • Erkältung
  • Grippe
  • Darmentzündung
  • Bronchitis
  • Nasennebenhöhlenentzündung
  • Allergien
  • Polypen
  • Darmkrebs
 

Ursachen einer gestörten Darmflora

Die Ursachen einer gestörten Darmflora können unterschiedlich ausfallen. Manchmal hat es äußere Einflüsse, die wir selbst gar nicht kontrollieren können. Manchmal aber auch sind wir selbst, für die Gesundheit unserer Darmflora verantwortlich. Die folgenden Dinge, sind typische Ursachen einer gestörten Darmflora.

1. Falsche Ernährung

Eine ungesunde Ernährung wirkt sich extrem negativ auf die Darmflora aus. Ob fettiges oder süßes, sie beherbergen so ziemlich nichts, womit wir unserer Darmflora, etwas gutes tun können.

Im Gegenteil sind sehr zuckerhaltige Dinge und Süßstoffe – wie meine Hausärztin einst sagte – echte Darmkiller.

Die Typen deiner Darmbakterien passen sich deiner Ernährung an. Das heißt, wenn du ungesunde Dinge zu dir nimmst, lockst du ungesunde Bakterien an. Und umgekehrt ziehst du gute Bakterien an, wenn du gesunde Lebensmittel zu dir nimmst.

Man sollte sich also gesund ernähren, um der Darmflora wichtige Nährstoffe zu liefern, sodass dein Mikrobiom vielfältiger wird.

2. Bewegungsmangel

Die Bewegung ist neben der Ernährung ein weiterer wichtiger Teil. Eine gesunde Ernährung bringt nicht all zu viel, wenn man den ganzen Tag auf der Couch hockt.

Bewegungsmangel führt häufig zu Symptomen wie Verstopfung und Durchfall.

Durch die Bewegung wird unsere Darmflora aktiv und die Verdauung kann besser arbeiten. Sport ist aber nicht nur für unser Darm wichtig, sondern für unseren ganzen Körper. 

3. Stress

Die Ernährung und Bewegung waren nun zwei Dinge, wofür wir selbst die Verantwortung tragen. Stress ist jedoch ein Faktor, der meist nicht zu kontrollieren ist und von äußeren Einflüssen entsteht.

Stress wirkt schlecht auf die Verdauung. Versuche also trotzdem, so gut du kannst, den Stress im Alltag zu reduzieren.

4. Antibiotika

Wie schon erwähnt, ist nach einer Antibiotika-Therapie, die Darmflora aus dem Gleichgewicht, da diese Medikamente alle Bakterien – ob gute oder schlechte – im Darm eliminiert.

Daher ist es extrem wichtig, während und nach einer Antibiotika-Therapie, die Darmflora zu stärken.

Eine gestörte Darmflora wird fachsprachlich auch als Dysbiose bezeichnet.

DARMFLORA CHECK

Mit den folgenden 5 Fragen kannst du perfekt herausfinden, ob deine Darmflora gesund oder gestört ist. Wenn deine Antworten zu den Fragen, identisch sind mit den gegebenen Antworten, heißt das, dass du (höchstwahrscheinlich) eine gesunde und starke Darmflora hast.

  1. Hast du oft Durchfall oder Verstopfung? NEIN
  2. Hast du öfters Schmerzen im unteren Bauchbereich? NEIN
  3. Ernährst du dich viel von probiotischen Lebensmitteln? JA
  4. Ernährst du dich viel von Zucker und Süßstoffen? NEIN
  5. Machst du Sport oder bist du körperlich Aktiv? JA

Wie baut man die Darmflora auf?

Wenn man davon spricht die Darmflora aufzubauen, dann meint man meistens die Aufnahme von Probiotika und Präbiotika.

Probiotika

Als Probiotika bezeichnet man alle Lebensmittel und Medikamente, die uns durch die Aufnahme, wertvolle Darmbakterien zufügen.

Die am häufigsten vorkommenden Bakterienarten sind, die Milchsäurebakterien und Bifidobakterien.

Präbiotika

Präbiotika nennt man Nährstoffe die unseren Darmbakterien bzw. Probiotika, als Nahrung dienen. Zum Beispiel sind lösliche Ballaststoffe gutes Futter für unsere Darmbakterien. Das führt dazu, dass die Bakterien stärker werden und sich vermehren.

 

Um eine gesunde Darmflora zu pflegen, sollte man in seine Ernährung eine Mischung aus probiotischen und präbiotischen Lebensmitteln integrieren.

Darmflora aufbauen - die 6 Lebensmittel

Reden wir aber nicht mehr um den heißen Brei. Kommen wir nun zu dem Teil, der dich überhaupt dazu gebracht hat auf diesen Blogbeitrag zu kommen. Die 5 Lebensmittel, die deine Darmflora aufbauen.

1. Haferflocken

Haferflocken sind für mich persönlich, DAS perfekte Frühstück für eine gesunde Darmflora. 

Haferflocken enthalten eine Menge Ballaststoffe. In 100 Gramm Haferflocken, sind rund 10 Gramm Ballaststoffe drin.

Ballaststoffe sind wichtig für eine saubere Verdauung und schützen unsere Darmwand. Ballaststoffe dienen außerdem unseren Darmbakterien als Nahrungsquelle. So werden sie stark um gegen schlechte Erreger anzukämpfen.

Haferflocken sind ideal, da man pro Tag 30 Gramm Ballaststoffe zu sich nehmen sollte und mit 100 Gramm Haferflocken am morgen, schon 1/3 seines Bedarfs gedeckt hat.

2. Kefir

Kefir enthält viele gute Bakterien die unsere Darmflora verbessern, vor allem aber kommen in diesem milchigen Getränk – wer hätte es gedacht – Milchsäurebakterien vor. Milchsäurebakterien helfen dabei, unsere Darmflora zu stärken und unsere Verdauung zu verbessern.

Die türkische Sauermilch Ayran, kann man auch als Kefir bezeichnen.

Aufgepasst: Laktose wird zwar überwiegend im Fermentationsprozess verbraucht, jedoch enthält Kefir immer noch eine kleine Menge an Laktose.

3. Apfelessig

Apfelessig gilt schon seit Generation als gesund und antibakteriell. Apfelessig wirkt  außerdem sehr entzündungshemmend, tötet schlechte Darmbakterien und sorgt für eine gesunde Verdauung. Täglich ein Glas Wasser mit einem Esslöffel Apfelessig reicht schon aus. 

4. Apfel (Bio)

Unter all den Obstsorten, sind Äpfel nahezu die besten für unsere Darmflora. Äpfel gelten als entzündungshemmend und antibakteriell. Dabei sollte man immer versuchen an Bio Äpfeln ranzukommen, denn diese enthalten weit aus mehr Vitamine und Mikroorganismen, als die nicht Bio Äpfel.

Allgemein sollte man darauf achten sich am besten von Bioprodukten zu ernähren, denn diese enthalten viel mehr Bakterien, die unserem Mikrobiom zu gute kommen.

5. Walnüsse

Bei einer Studie konnte festgestellt werden, dass wenn man sich täglich von Walnüssen ernährt, dies die Population und die Vielfalt der Bakterienstämme erhöht.

Die Population der Bakterienstämme Ruminociccus und Bifido stiegen am meisten an. Diese produzieren Buttersäure, die unsere Darmschleimhaut als Energiequelle dient, was das Risiko an Darmkrebs zu erkranken sinkt.

6. Leinsamen, Flohsamen & Chiasamen

Leinsamen, Flohsamen sowie auch Chiasamen sind sehr gut für unsere Verdauung. Sie quellen im Magen auf und bilden im Verdauungsprozess einen Schleim, der die abgestorbenen Bakterien und übergebliebenen Reste im Darm mit sich zieht. Dadurch können im Endeffekt, auch mehr gute Bakterien in deinen Darm kommen.

20 Lebensmittel für eine gesunde Darmflora

Wenn du erfahren möchtest, welche Lebensmittel deiner Darmflora noch zu gute kommen, dann lade dir jetzt die kostenlose PDF herunter, in der weitere Lebensmittel aufgelistet sind, die deine Darmflora aufbauen.

Besuch beim Arzt

Wenn du dir die meisten Beiträge zu Gesundheitsthemen durchließt, dann gibt es viele die dir empfehlen, am besten einen Arzt/Ärztin zu kontaktieren und diese Dinge mit Ihm/Ihr zu besprechen. 

Das ist auch kein schlechter Rat. Ein Besuch beim Arzt sollte man immer tätigen. Aber die Gesundheit der Darmflora, hat man selbst in der Hand. Wenn man sich nicht gut ernährt und zu faul ist um Sport zu treiben, bringen auch hunderte Arztbesuche wenig.

Wenn du es jedoch selbst versucht hast, deine Gesundheit zu verbessern und es immer noch nicht besser wird. Dann ist ein Arztbesuch unvermeidlich!

Fazit

Es ist für jeden sehr wichtig stets dafür zu sorgen, eine gesunde Darmflora zu haben. Nur mit einer starken Darmflora hat man ein starkes Immunsystem was genug Kraft hat schlechte Erreger und Viren zu bekämpfen. Mit einer gesunden, vielfältigen Ernährung und ausreichender Bewegung, bekommt die Darmflora viele verschiedene Darmbakterien, die dabei helfen Krankheiten abzuwehren.

FAQ

Die Darmflora ist eine Welt in der Billionen von Mikroorganismen leben und zusammen unsere Darmflora bilden. Eine gesunde Darmflora schützt uns vor Krankheiten.

Es ist wichtig die Darmflora aufzubauen, denn eine zu schwache Darmflora führt dazu, dass wir öfter krank werden und diverse Symptome wie Durchfall und Verstopfung die Folgen sind.

Wenn man öfter krank ist und unangenehme Symptome wie Durchfall, Verstopfung, Kopfschmerzen oder Fieber, in regelmäßigen Abständen vorkommen, sollte man unverzüglich die Darmflora aufbauen.

Wie lange es braucht die Darmflora wieder aufzubauen ist bei jeder Person unterschiedlich. Häufig werden Darmflora Aufbau Kuren von 3 bis 4 Wochen getätigt.

Die Darmflora kann man als großen Teil des ganzen Immunsystems betrachten. 80% unseres Immunsystems macht unsere Darmflora aus.

Ist die Darmflora gestört, dann können diverse Krankheiten wie Darmentzündungen, Erkältung, Fieber und Symptome wie Kopfschmerzen, Verstopfung und Durchfall die Folgen sein.

Diese Lebensmittel bauen unsere Darmflora auf:

  • Haferflocken
  • Kefir
  • Apfelessig
  • Äpfel
  • Walnüsse
  • Leinsamen, Flohsamen & Chiasamen
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Darmflora

Was ist eine Dysbiose? Ursachen, Symptome & Behandlung

dysbiose

Was ist eine Dysbiose? Ursachen, Symptome & Behandlung

Geschätzte Lesezeit: 15 Minuten

- Gestörte Darmflora -

In unserer Darmflora leben die verschiedensten Mikroorganismen, die einen großen Teil unseres Immunsystems ausmachen. Durch viele verschiedene Einflüsse und Faktoren, kann sich die Zusammensetzung und die Vielfalt der Darmbakterien so verändern, dass sie stark aus dem Gleichgewicht fallen, was in der Fachsprache dann eine Dysbiose genannt wird. Durch eine Dysbiose, können viele unangenehme Symptome vorkommen und diverse Krankheiten die Folge sein.

In diesem Beitrag erfährst du im Detail was eine Dysbiose istwelche Ursachen dazu führenwelche Symptome es gibt und wie man eine Dysbiose behandeln kann.

Inhaltsverzeichnis

Was ist eine Dysbiose?

Unsere Darmflora wird von Billionen von Bakterien bewohnt und zusammen bilden sie – mit unserem Immunsystem zusammen – die Abwehrkräfte unseres Körpers. Wir liefern ihnen wichtige Nährstoffe, sodass sie sich ernähren und vermehren können und sie unterstützen uns bei unserer Verdauung. Mensch und Bakterien leben sozusagen in einem ständigen geben und nehmen, sodass beide davon einen Nutzen haben. So etwas nennt man eine Symbiose.

Wenn die Zusammensetzung und die Anzahl der Darmbakterien jedoch aus dem Gleichgewicht gerät oder wenn die schlechten Darmbakterien an die Überzahl kommen, sodass es uns schadet, spricht man von einer Dysbiose, also einer gestörten Darmflora

Eine Dysbiose muss sich nicht immer unbedingt auf den Darm beziehen. Eine Dysbiose kann auch in vielen anderen Bereichen des Körpers stattfinden, zum Beispiel im Mund oder an der Haut. 

Eine Dysbiose kann man auch als, Dysbakterie bezeichnen.

Die Funktion der Darmbakterien

Unsere Darmbakterien haben eine Menge von wichtigen Funktionen für unseren Darm.  Unter anderem:

  • verbessern sie unsere Verdauung
  • wehren sie schlechte Erreger wie Bakterien oder Viren von unserem Körper ab
  • helfen uns dabei wichtige Nährstoffe wie Mineralien oder Vitamine richtig aufzunehmen

Die bekanntesten und am häufigsten vorkommenden Darmbakterien sind die sogenannten Laktobazillen und Bifidobakterien. Sie kommen in vielen verschiedenen probiotischen Lebensmitteln vor – am häufigsten in fermentierten Produkten wie Kefir, Joghurt oder Sauerkraut. 

Besitzen wir viele gesunde Darmbakterien in unserem Mikrobiom, bilden sie an unserer Darmwand sowas wie eine Schutzbarriere, die wie ein Türsteher den schlechten Bakterien, den Zugang in den Club – also unserem Körper – verweigert.

Schlechte Erreger, wenn die Darmbarriere nicht vorhanden ist

Spaß bei Seite… wie schon erwähnt ist eine Dysbiose nichts anderes als, dass uns wichtige Darmbakterien fehlen oder es von, ein bis zwei Gruppen an Bakterien, zu viele in der Darmflora vorkommen. 

Also müssen wir dafür sorgen, dass sich unsere guten Darmbakterien vermehren, sodass die schlechten Bakterien keine Chance haben sich auszubreiten und dass in unserer Darmflora viele verschiedene “gute” Darmbakterien vorkommen.

Doch wie funktioniert das? Wie schaffen wir es die “guten” Darmbakterien zu vermehren und die “schlechten” zu vermindern? Dazu gleich mehr.

Der erste Kontakt

Der allererste Kontakt mit den Mikroorganismen, findet bei der Geburt statt. 

Wenn ein Kind auf die Welt kommt, werden viele nützliche Bakterien der Mutter – wie die Laktobazillen und Bifidobakterien – an das Baby übergeben. 

Durch diese Übertragung der Mikroorganismen, siedeln sich die Bakterien im Darm des Kindes an und in den nächsten Jahren, in dem das Kind wächst, vermehren sich diese Darmbakterien und das Kind entwickelt, so ein starkes und gesundes Mikrobiom. 

Manchmal kann es aber auch passieren, dass ein Kind mit einem Kaiserschnitt geboren wird. Dadurch entgehen dem Kind viele wichtige Bakterien die als Grundlage einer gesunden Darmflora dienen. 

Das kann dazu führen, dass sich die Darmflora des Kindes nicht richtig aufbauen kann und es im höheren Alter zu Allergien und vielleicht sogar Autoimmunerkrankungen kommen kann.

Folgen einer Dysbiose?

Bei einer Dysbiose der Darmflora, können die Folgen vielfältig ausfallen. 

Je nachdem in welchem Ausmaß die Darmflora gestört ist, können von leichten Symptomen wie Blähungen oder Durchfall, bis hin zu akuten Krankheiten, wie Darmentzündungen oder Allergien alles möglich sein. 

Mögliche Symptome einer Dysbiose:

  • Blähungen, Durchfall und Verstopfung
  • Schmerzen, Übelkeit und Erbrechen
  • Kopfschmerzen und Unwohlsein

Handelt es sich um eine äußerst gestörte Darmflora, ist es nicht selten, dass akute Krankheiten und etwas heftigere Beschwerden Folgen können. 

Mögliche Krankheiten einer Dysbiose:

  • Allergien und Autoimmunerkrankungen
  • Starke Schmerzen und Entzündungen
  • Erkrankung weiterer Organe wie die Leber oder im schlimmsten Fall Darmkrebs

Ursachen einer Dysbiose?

Es gibt viele verschiedene Faktoren die zu einer Dysbiose führen können. Meistens ist die Gesundheit der Darmflora, direkt mit dem Lifestyle den man führt verbunden. Das heißt, ernährt man sich von viel Fett und wenig Ballaststoffen und man gibt dem Körper nicht ausreichend Bewegung, leidet die Darmflora stark darunter und es führt zu einer Dysbiose. Manchmal gibt es aber auch Einflüsse von außen die man selbst nicht in der Hand hat, wie zum Beispiel Stress und Druck.

Ungesunde Ernährung

Eine ungesunde Ernährung ist so ziemlich einer der häufigsten Gründe für eine Dysbiose. Gerade hier im Westen gehört eine fettreiche und ballaststoffarme Ernährung, schon fast zur Kultur. 

Zu viel fettiges ist schwer zu verdauen und gerade dann, wenn der Körper Ballaststoffe benötigt um die Verdauung in Schwung zu bringen, was macht man dann? Genau, man schiebt sich noch mehr fettiges rein…

Aber Fett ist noch nicht das schlimmste. Der “Darmkiller” – wie meine Ärztin mal sagte – ist und bleibt Zucker bzw. Süßstoffe. Zucker lockt die schlechten Bakterien an, gerade die, die wir eben nicht haben wollen. Zu viel Zucker verdünnt unsere Darmschleimhaut und führt zu Infektionen.

Keine Bewegung

Neben einer ungesunden Ernährung ist Bewegungsmangel, ein weiterer Faktor der zu einer Dysbiose der Darmflora führt. Eine Person die viel Sport treibt, hat eine viel besser funktionierende Darmflora und ein vielfältigeres Mikrobiom, als eine Person die kein Sport macht.

Stress

Stress ist einer der Faktoren über die man oft selbst keine Kontrolle hat. Stress in der Schule, auf der Arbeit oder in der Familie sind alles Dinge die jeden Menschen betreffen. Es wurde wissenschaftlich bewiesen, dass Stress ein großen Einfluss auf Magen und Darm haben. Viele Menschen bekommen bei stressigen Situationen Übelkeit oder Durchfall. 

Antibiotika

Antibiotika wird häufig bei akuten Infektionen und als Notlösung von vielen Krankheiten eingesetzt. Durch die Einnahme von Antibiotika, werden Bakterien abgetötet, sowohl schlechte, als auch gute. Das führt dazu, dass die Darmflora nach einer Antibiotika Therapie extrem geschwächt ist und es paradoxer Weise, zu noch weiteren Krankheiten führen kann. Deshalb ist es extrem wichtig, nach einer Antibiotika Therapie die Darmflora aufzubauen.

Dysbiose nach Antibiotika

Antibiotika ist ein häufig genutztes Medikament bei akuten Entzündungen oder Infektionen. Dieses bewirkt, dass gezielt Bakterien abgetötet werden. Es werden jedoch nicht nur die schlechten Bakterien, sondern auch die guten Bakterien betroffen. Das führt oft dazu, dass nach einer Antibiotika Therapie die Darmflora gestört ist und eine Dysbiose entsteht. 

Wie diagnostiziert man eine Dysbiose?

Allergien und Autoimmunerkrankungen

Wie behandelt man eine Dysbiose?

Ist die Darmflora gestört und es liegt eine Dysbiose vor, ist es wichtig die Darmflora gezielt wieder aufzubauen. Der beste Weg also um eine Dysbiose zu behandeln, ist durch die Einnahme von Probiotika und Präbiotika.

Probiotika

Als Probiotika werden Lebensmittel, sowie Medikamente bezeichnet die uns durch die Einnahme wichtige Bakterien liefern. 

Präbiotika

Präbiotika nennt man Nährstoffe die unseren Darmbakterien bzw. Probiotika, als Nahrung dienen. Zum Beispiel sind lösliche Ballaststoffe gutes Futter für unsere Darmbakterien. Das führt dazu, dass die Bakterien stärker werden und sich vermehren.

 

Um eine gesunde Darmflora zu pflegen, sollte man in seine Ernährung eine Mischung aus, probiotischen und präbiotischen Lebensmitteln integrieren.

20 Lebensmittel für eine gesunde Darmflora

Wenn du erfahren möchtest, welche Lebensmittel deiner Darmflora noch zu gute kommen, dann lade dir jetzt die kostenlose PDF herunter, in der weitere Lebensmittel aufgelistet sind, die deine Darmflora aufbauen.

Besuch beim Arzt

Wenn du dir die meisten Beiträge zu solchen Themen durchließt, dann gibt es viele, die die Empfehlung geben, am besten einen Arzt/Ärztin zu kontaktieren und diese Dinge mit Ihm/Ihr zu besprechen. 

Das ist auch kein schlechter Rat. Ein Besuch beim Arzt sollte man immer tun. Aber die Gesundheit der Darmflora, hat man selbst in der Hand. Wenn man sich nicht gut ernährt und zu faul ist um Sport zu treiben, bringen auch hunderte Arztbesuche wenig.

Wenn du es jedoch selbst versucht hast, deine Gesundheit zu verbessern und es immer noch nicht besser wird. Dann ist ein Arztbesuch unvermeidlich!

Fazit

Es ist für jeden sehr wichtig stets dafür zu sorgen, eine gesunde Darmflora zu haben. Nur mit einer starken Darmflora hat man ein starkes Immunsystem was genug Kraft hat schlechte Erreger und Viren zu bekämpfen. Mit einer gesunden, vielfältigen Ernährung und ausreichender Bewegung, bekommt die Darmflora viele verschiedene Darmbakterien, die dabei helfen Krankheiten abzuwehren.

FAQ

Die Darmflora ist eine Welt in der Billionen von Mikroorganismen leben und zusammen unsere Darmflora bilden. Eine gesunde Darmflora schützt uns vor Krankheiten.

Es ist wichtig die Darmflora aufzubauen, denn eine zu schwache Darmflora führt dazu, dass wir öfter krank werden und diverse Symptome wie Durchfall und Verstopfung die Folgen sind.

Wenn man öfter krank ist und unangenehme Symptome wie Durchfall, Verstopfung, Kopfschmerzen oder Fieber, in regelmäßigen Abständen vorkommen, sollte man unverzüglich die Darmflora aufbauen.

Wie lange es braucht die Darmflora wieder aufzubauen ist bei jeder Person unterschiedlich. Häufig werden Darmflora Aufbau Kuren von 3 bis 4 Wochen getätigt.

Die Darmflora kann man als großen Teil des ganzen Immunsystems betrachten. 80% unseres Immunsystems macht unsere Darmflora aus.

Ist die Darmflora gestört, dann können diverse Krankheiten wie Darmentzündungen, Erkältung, Fieber und Symptome wie Kopfschmerzen, Verstopfung und Durchfall die Folgen sein.

Diese Lebensmittel bauen unsere Darmflora auf:

  • Haferflocken
  • Kefir
  • Sauerkraut
  • Äpfel
  • Walnüsse
  • Leinsamen, Flohsamen & Chiasamen
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Immunsystem

Ballaststoffe: Unverzichtbar für deine Darmflora

Ballaststoffe - Unverzichtbar für deine Darmflora!

ballaststoffe lebensmittel

Ich brauch dir natürlich nicht erzählen, dass Vitamine und diverse andere Nährstoffe wichtig für die Darmflora sind. Das sollte jeder Mensch wissen oder zumindest mal gehört haben. Aber welcher Nährstoff ist denn DAS wichtigste, wenn es um die Gesundheit der Darmflora geht? In diesem Beitrag, geht es um das wichtigste Nährstoff wenn es darum geht die Darmflora zu stärken.

Inhaltsverzeichnis

Was sind Ballaststoffe?

Ballaststoffe wurden in der frühen Wissenschaft Ballaststoffe genannt, da man dachte, dass Ballaststoffe überhaupt keinen Nutzen für unseren Körper hatten, sondern vielmehr unseren Körper “belasten”, da sie gar nicht von unserem Körper verdaut und als Nährstoff aufgenommen werden. Das hat sich jedoch einige Jahre später anders herausgestellt. 

Ganz unrecht hatten sie aber doch nicht, denn (lösliche) Ballaststoffe helfen unserem Körper nicht im herkömmlichen Sinne, indem sie verbraucht werden, sodass sie uns Energie liefern wie Vitamine, sondern vielmehr helfen diese unverdauten Nährstoffe, unsere Darmschleimhaut zu schützen und unsere Verdauung in Schwung zu bringen. 

Ballaststoffarten

Lösliche Ballaststoffe sind diese, die man in Hülsenfrüchte wie Linsen oder Vollkornprodukten wie z.b. Haferflocken findet. Diese Ballaststoffe geben uns ein starkes Sättigungsgefühl, da sie bei Kontakt mit Flüssigkeit aufquellen. Lösliche Ballaststoffe dienen unseren Probiotika als Nahrung und stärken sie.

Unlösliche Ballaststoffe sind komplett unverdaulich und verweilen in unserem Darm. Sie schützen unsere Darmschleimhaut und verbessern unsere Verdauung.

Wofür sind Ballaststoffe gut?

Wie schon erwähnt sind Ballaststoffe sehr fördernd für unsere Verdauung und putzen und schützen unseren Darm. Ballaststoffe sind einer der Nährstoffe die man nicht unterschätzen sollte, denn sie sind essenziell für unsere Darmflora und unser Immunsystem. Wer in seiner Ernährung zu wenig Ballaststoffe hat, hat mit hoher Wahrscheinlichkeit auch eine schwache und gestörte Darmflora.

Wer genug Ballaststoffe isst, hat ein geringeres Risiko an Krankheiten jeglicher Art zu erleiden, denn Ballaststoffe schützen unsere Darmflora bzw. unser Immunsystem, was dazu führt, dass unser Körper stark genug ist, um schlechte Bakterien zu bekämpfen und somit Krankheiten vorzubeugen. Ballaststoffe können auch Darmkrebs vorbeugen.

Welche Lebensmittel enthalten Ballaststoffe?

Diese Lebensmittel enthalten Ballaststoffe.

Viele Ballaststoffe:

  • Vollkornprodukte (Haferflocken, Vollkornbrot, Müsli etc.)
  • Hülsenfrüchte (Linsen, Erbsen, Nüsse etc.)

Wenige Ballaststoffe (dennoch wichtig für die Darmflora):

  • Obst (Apfel, Beeren etc.)
  • Gemüse (Brokkoli, Blumenkohl, Weißkohl etc.)

Kurzer Fakt: Tierische Produkte enthalten nahezu gar keine Ballaststoffe

Wie viel Ballaststoffe am Tag?

Der Tagesbedarf eines Menschen liegt bei 30 Gramm Ballaststoffen pro Tag. 

Tipp: 100 Gramm Haferflocken beinhalten rund 10 Gramm Ballaststoffe. Haferflocken bieten sich also als optimales Frühstück an, da man schon am morgen 1/3 seines Tagesbedarfs decken kann.

Das könnte dich interessieren: Das Musst du über deine Darmflora wissen!

Fazit

Eine ballaststoffreiche Ernährung ist essenziell für unsere Darmflora und somit auch für unser Immunsystem. Man muss seine Ernährung mit genug Ballaststoffen füllen, um seine Darmflora aufzubauen.

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FAQ

Ballaststoffe sind Nährstoffe, die nicht im direkten Sinne verdaut werden, sondern im Darm unverdaut verweilen, unsere Darmschleimhaut schützen und somit unsere Verdauung verbessern.

Lösliche Ballaststoffe dienen unseren Probiotika als Nahrung und sind zum Teil verdaulich. Unlösliche Ballaststoffe sind komplett unverdaulich und schützen unsere Darmschleimhaut.

Der Tagesbedarf liegt bei 30 Gramm Ballaststoffen pro Tag.

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Darmflora

Darmflora aufbauen – mit diesen 6 Lebensmitteln

Zuletzt aktualisiert: 29. September 2022

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Darmflora aufbauen - 6 Lebensmittel um die Darmflora zu stärken

- Darmflora einfach stärken -

Der größte Teil unseres Immunsystems ist die Darmflora und ihre Gesundheit ist auf keinen Fall zu unterschätzen. Wenn die Darmflora gestört ist, leidet der gesamte Körper und auch die Psyche darunter. Man wird anfälliger für alle möglichen Krankheiten und unangenehme Symptome sind oft die Folgen.

Willst du deine Darmflora wieder aufbauen? Dann bist du auf diesem Blogbeitrag genau richtig.

In diesem Beitrag erfährst du – was die Darmflora ist – warum du deine Darmflora aufbauen solltest – wann du sie aufbauen solltest – die Symptome einer gestörten Darmflora – die Ursachen einer gestörten Darmflora und zum Schluss 6 Lebensmittel die deine Darmflora aufbauen.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Darmflora?

Unsere Darmflora ist eine Welt, in der Billionen von Bakterien und Mikroorganismen leben und zusammen die Abwehrkräfte unseres Körpers bilden. Der Begriff Darmflora umfasst sowohl die guten Darmbakterien, als auch schlechte Bakterien, Viren und Pilze.

Die Darmflora befindet sich zum größten Teil im Dickdarm, wo sozusagen die restlichen Nährstoffe – die vom Dünndarm nicht verdaut werden können – von den Darmbakterien im Dickdarm aufgenommen und auch zersetzt werden, sodass sie für uns leichter aufzunehmen sind.

Eine gesunde Darmflora beinhaltet viele gute Darmbakterien und wenig schlechte. Sind aber die schlechten Bakterien in der Überzahl, spricht man von einer gestörten Darmflora.

Die Darmflora wird manchmal auch als Mikrobiom oder auch Mikrobiota bezeichnet. 

Die Helden unserer Darmflora!

Wie schon erwähnt, wird unsere Darmflora von vielen verschiedenen Darmbakterien bewohnt, die man auch die “Helden” unserer Darmflora nennen kann. 

Sie sind dafür zuständig Krankheitserreger wie Viren, Pilze und schlechte Bakterien abzuwehren und zu bekämpfen. So schützen sie uns vor diversen Krankheiten. 

Manche von diesen Darmbakterien produzieren auch wichtige Vitamine – zum Beispiel Vitamin K – für unseren Körper.

Es existieren über 1.000 verschiedene Arten von Darmbakterien. Ein normaler Mensch beherbergt aber für gewöhnlich, nur rund 150 verschiedene Bakterienarten in seinem Mikrobiom.

Unsere Ernährung spielt dabei eine wichtige Rolle, welche und wie viele verschiedene Bakterien in unserer Darmflora vorkommen. 

Ernährt man sich zum Beispiel von vielen Milchprodukten wie Joghurt oder Kefir, dann ist die Darmflora reich an Milchsäurebakterien (Laktobakterien), die nebenbei erwähnt SEHR GUT für die Darmflora sind! Aber dazu gleich mehr. 

Deshalb solltest du dich gesund und abwechslungsreich ernähren. 

So können viele verschiedene Darmbakterien im Darm vorkommen, was zu einer gesunden und starken Darmflora führt. 

Schon gewusst? Es befinden sich bis zu zehn mal mehr Bakterien in deiner Darmflora, als du Körperzellen hast! 

Bakterien im Darm

Die Welt der Darmflora

Warum die Darmflora aufbauen?

Es ist extrem wichtig die Darmflora aufzubauen, da eine zu schwache Darmflora dazu führt, dass unser Immunsystem nicht stark genug ist Krankheiten und schlechte Erreger, von unserem Körper abzuwehren. Bei einer gestörten Darmflora ist man anfälliger für Erkältungen, Fieber, Darmentzündungen und viele weitere Krankheiten. Selbst chronische Krankheiten wie Autoimmunerkrankungen oder Allergien sind oft Folgen, einer gestörten Darmflora.

Weitere Folgen sind unangenehme Symptome wie Durchfall, Verstopfung und untere Bauchschmerzen – aber auch psychische Krankheiten. 

Bei einer schwachen Darmflora können Bakterien und Schadstoffe dann, unsere Darmbarriere durchdringen und so in unseren Körper gelangen.

Wenn man öfter krank ist und an typischen Symptomen leidet, ist es umso wichtiger die Darmflora wieder aufzubauen. 

Wann die Darmflora aufbauen?

Wenn du dich gesund und vielfältig ernährst, musst du dir keine Sorgen über deine Darmflora machen. Solange du nicht oft krank bist oder öfter an Symptomen leidest, ist bei dir noch alles in Butter. 

Solltest du jedoch öfter krank sein oder dich plagen unangenehme Symptome in regelmäßigen Abständen, dann hast du höchstwahrscheinlich eine gestörte Darmflora und du solltest unbedingt anfangen deine Darmflora aufzubauen. 

Auch nach einer Antibiotika Therapie ist es wichtig die Darmflora wieder aufzubauen, da durch die Einnahme von Antibiotika viele gute Bakterien aus unserer Darmflora verschwinden. 

Darmflora aufbauen nach Antibiotika

Die Einnahme von Antibiotika, ist oft die letzte Lösung für starke bakterielle Krankheiten, da diese Medikamente die schlechten Bakterien töten. Aber nicht nur die schlechten Erreger, sondern auch die guten Darmbakterien, werden aus dem Darm verjagt.

Nach einer Antibiotika-Therapie ist das Mikrobiom, dann leer und verlassen. Für schlechte Erreger aller Art ist dann wortwörtlich “die Bühne frei” und es kann dazu führen, dass man andere neue Beschwerden bekommt.  

Also sollte man sich unverzüglich darum kümmern, die Darmflora nach einer Antibiotika-Therapie aufzubauen – um den schlechten Bakterien, Viren und Pilzen keine Chance zu geben sich einzunisten.

Wie lange dauert der Aufbau der Darmflora?

Es ist pauschal schwer zu sagen wie lange es dauert, bis die Darmflora wieder aufgebaut ist, da die Darmflora jeder Person anders aufgebaut ist und jede Person eine andere Zusammensetzung der Darmbakterien hat. 

Man kann jedoch davon ausgehen, dass es bis zu mehreren Wochen andauern kann, bis die Darmflora wieder stark genug ist. Am häufigsten werden Darmflora Aufbau Kuren von 3 bis 4 Wochen getätigt.

Immunsystem und Darmflora Unterschied

Die Darmflora kann man als großen Teil des ganzen Immunsystems verstehen. Rund 80% unseres Immunsystems macht die Darmflora aus. Neben der Darmflora gibt es noch weitere Teile des Immunsystems wie:

  • Reflexe wie Husten und Niesen
  • Magensäure
  • Schleim

Deshalb assoziiere ich gerne Immunsystem stärken mit Darmflora aufbauen, da die Darmflora so ziemlich das meiste von unserem Immunsystem ausmacht.

Symptome einer gestörten Darmflora

Ist die Darmflora gestört, dann können diverse Krankheiten wie Darmentzündungen, Erkältung, Fieber und Symptome wie Kopfschmerzen, Verstopfung und Durchfall die Folgen sein.

Auch Allergien, kommen oft von einer gestörten Darmflora.

Deshalb ist es essenziell, dass wir unsere Darmflora mit wichtigen Nährstoffen versorgen und so unser Immunsystem stärken.

Diese Symptome können bei einer gestörten Darmflora auftreten:

  • Kopfschmerzen
  • Durchfall
  • Verstopfung
  • Fiebergefühl
Diese Krankheiten können bei einer gestörten Darmflora auftreten:
 
  • Erkältung
  • Grippe
  • Darmentzündung
  • Bronchitis
  • Nasennebenhöhlenentzündung
  • Allergien
  • Polypen
  • Darmkrebs
 

Ursachen einer gestörten Darmflora

Die Ursachen einer gestörten Darmflora können unterschiedlich ausfallen. Manchmal hat es äußere Einflüsse, die wir selbst gar nicht kontrollieren können. Manchmal aber auch sind wir selbst, für die Gesundheit unserer Darmflora verantwortlich. Die folgenden Dinge, sind typische Ursachen einer gestörten Darmflora.

1. Falsche Ernährung

Eine ungesunde Ernährung wirkt sich extrem negativ auf die Darmflora aus. Ob fettiges oder süßes, sie beherbergen so ziemlich nichts, womit wir unserer Darmflora, etwas gutes tun können.

Im Gegenteil sind sehr zuckerhaltige Dinge und Süßstoffe – wie meine Hausärztin einst sagte – echte Darmkiller.

Die Typen deiner Darmbakterien passen sich deiner Ernährung an. Das heißt, wenn du ungesunde Dinge zu dir nimmst, lockst du ungesunde Bakterien an. Und umgekehrt ziehst du gute Bakterien an, wenn du gesunde Lebensmittel zu dir nimmst.

Man sollte sich also gesund ernähren, um der Darmflora wichtige Nährstoffe zu liefern, sodass dein Mikrobiom vielfältiger wird.

2. Bewegungsmangel

Die Bewegung ist neben der Ernährung ein weiterer wichtiger Teil. Eine gesunde Ernährung bringt nicht all zu viel, wenn man den ganzen Tag auf der Couch hockt.

Bewegungsmangel führt häufig zu Symptomen wie Verstopfung und Durchfall.

Durch die Bewegung wird unsere Darmflora aktiv und die Verdauung kann besser arbeiten. Sport ist aber nicht nur für unser Darm wichtig, sondern für unseren ganzen Körper. 

3. Stress

Die Ernährung und Bewegung waren nun zwei Dinge, wofür wir selbst die Verantwortung tragen. Stress ist jedoch ein Faktor, der meist nicht zu kontrollieren ist und von äußeren Einflüssen entsteht.

Stress wirkt schlecht auf die Verdauung. Versuche also trotzdem, so gut du kannst, den Stress im Alltag zu reduzieren.

4. Antibiotika

Wie schon erwähnt, ist nach einer Antibiotika-Therapie, die Darmflora aus dem Gleichgewicht, da diese Medikamente alle Bakterien – ob gute oder schlechte – im Darm eliminiert.

Daher ist es extrem wichtig, während und nach einer Antibiotika-Therapie, die Darmflora zu stärken.

Eine gestörte Darmflora wird fachsprachlich auch als Dysbiose bezeichnet.

DARMFLORA CHECK

Mit den folgenden 5 Fragen kannst du perfekt herausfinden, ob deine Darmflora gesund oder gestört ist. Wenn deine Antworten zu den Fragen, identisch sind mit den gegebenen Antworten, heißt das, dass du (höchstwahrscheinlich) eine gesunde und starke Darmflora hast.

  1. Hast du oft Durchfall oder Verstopfung? NEIN
  2. Hast du öfters Schmerzen im unteren Bauchbereich? NEIN
  3. Ernährst du dich viel von probiotischen Lebensmitteln? JA
  4. Ernährst du dich viel von Zucker und Süßstoffen? NEIN
  5. Machst du Sport oder bist du körperlich Aktiv? JA

Wie baut man die Darmflora auf?

Wenn man davon spricht die Darmflora aufzubauen, dann meint man meistens die Aufnahme von Probiotika und Präbiotika.

Probiotika

Als Probiotika bezeichnet man alle Lebensmittel und Medikamente, die uns durch die Aufnahme, wertvolle Darmbakterien zufügen.

Die am häufigsten vorkommenden Bakterienarten sind, die Milchsäurebakterien und Bifidobakterien.

Präbiotika

Präbiotika nennt man Nährstoffe die unseren Darmbakterien bzw. Probiotika, als Nahrung dienen. Zum Beispiel sind lösliche Ballaststoffe gutes Futter für unsere Darmbakterien. Das führt dazu, dass die Bakterien stärker werden und sich vermehren.

 

Um eine gesunde Darmflora zu pflegen, sollte man in seine Ernährung eine Mischung aus probiotischen und präbiotischen Lebensmitteln integrieren.

Darmflora aufbauen - die 6 Lebensmittel

Reden wir aber nicht mehr um den heißen Brei. Kommen wir nun zu dem Teil, der dich überhaupt dazu gebracht hat auf diesen Blogbeitrag zu kommen. Die 5 Lebensmittel, die deine Darmflora aufbauen.

1. Haferflocken

Haferflocken sind für mich persönlich, DAS perfekte Frühstück für eine gesunde Darmflora. 

Haferflocken enthalten eine Menge Ballaststoffe. In 100 Gramm Haferflocken, sind rund 10 Gramm Ballaststoffe drin.

Ballaststoffe sind wichtig für eine saubere Verdauung und schützen unsere Darmwand. Ballaststoffe dienen außerdem unseren Darmbakterien als Nahrungsquelle. So werden sie stark um gegen schlechte Erreger anzukämpfen.

Haferflocken sind ideal, da man pro Tag 30 Gramm Ballaststoffe zu sich nehmen sollte und mit 100 Gramm Haferflocken am morgen, schon 1/3 seines Bedarfs gedeckt hat.

2. Kefir

Kefir enthält viele gute Bakterien die unsere Darmflora verbessern, vor allem aber kommen in diesem milchigen Getränk – wer hätte es gedacht – Milchsäurebakterien vor. Milchsäurebakterien helfen dabei, unsere Darmflora zu stärken und unsere Verdauung zu verbessern.

Die türkische Sauermilch Ayran, kann man auch als Kefir bezeichnen.

Aufgepasst: Laktose wird zwar überwiegend im Fermentationsprozess verbraucht, jedoch enthält Kefir immer noch eine kleine Menge an Laktose.

3. Apfelessig

Apfelessig gilt schon seit Generation als gesund und antibakteriell. Apfelessig wirkt  außerdem sehr entzündungshemmend, tötet schlechte Darmbakterien und sorgt für eine gesunde Verdauung. Täglich ein Glas Wasser mit einem Esslöffel Apfelessig reicht schon aus. 

4. Apfel (Bio)

Unter all den Obstsorten, sind Äpfel nahezu die besten für unsere Darmflora. Äpfel gelten als entzündungshemmend und antibakteriell. Dabei sollte man immer versuchen an Bio Äpfeln ranzukommen, denn diese enthalten weit aus mehr Vitamine und Mikroorganismen, als die nicht Bio Äpfel.

Allgemein sollte man darauf achten sich am besten von Bioprodukten zu ernähren, denn diese enthalten viel mehr Bakterien, die unserem Mikrobiom zu gute kommen.

5. Walnüsse

Bei einer Studie konnte festgestellt werden, dass wenn man sich täglich von Walnüssen ernährt, dies die Population und die Vielfalt der Bakterienstämme erhöht.

Die Population der Bakterienstämme Ruminociccus und Bifido stiegen am meisten an. Diese produzieren Buttersäure, die unsere Darmschleimhaut als Energiequelle dient, was das Risiko an Darmkrebs zu erkranken sinkt.

6. Leinsamen, Flohsamen & Chiasamen

Leinsamen, Flohsamen sowie auch Chiasamen sind sehr gut für unsere Verdauung. Sie quellen im Magen auf und bilden im Verdauungsprozess einen Schleim, der die abgestorbenen Bakterien und übergebliebenen Reste im Darm mit sich zieht. Dadurch können im Endeffekt, auch mehr gute Bakterien in deinen Darm kommen.

20 Lebensmittel für eine gesunde Darmflora

Wenn du erfahren möchtest, welche Lebensmittel deiner Darmflora noch zu gute kommen, dann lade dir jetzt die kostenlose PDF herunter, in der weitere Lebensmittel aufgelistet sind, die deine Darmflora aufbauen.

Besuch beim Arzt

Wenn du dir die meisten Beiträge zu Gesundheitsthemen durchließt, dann gibt es viele die dir empfehlen, am besten einen Arzt/Ärztin zu kontaktieren und diese Dinge mit Ihm/Ihr zu besprechen. 

Das ist auch kein schlechter Rat. Ein Besuch beim Arzt sollte man immer tätigen. Aber die Gesundheit der Darmflora, hat man selbst in der Hand. Wenn man sich nicht gut ernährt und zu faul ist um Sport zu treiben, bringen auch hunderte Arztbesuche wenig.

Wenn du es jedoch selbst versucht hast, deine Gesundheit zu verbessern und es immer noch nicht besser wird. Dann ist ein Arztbesuch unvermeidlich!

Fazit

Es ist für jeden sehr wichtig stets dafür zu sorgen, eine gesunde Darmflora zu haben. Nur mit einer starken Darmflora hat man ein starkes Immunsystem was genug Kraft hat schlechte Erreger und Viren zu bekämpfen. Mit einer gesunden, vielfältigen Ernährung und ausreichender Bewegung, bekommt die Darmflora viele verschiedene Darmbakterien, die dabei helfen Krankheiten abzuwehren.

FAQ

Die Darmflora ist eine Welt in der Billionen von Mikroorganismen leben und zusammen unsere Darmflora bilden. Eine gesunde Darmflora schützt uns vor Krankheiten.

Es ist wichtig die Darmflora aufzubauen, denn eine zu schwache Darmflora führt dazu, dass wir öfter krank werden und diverse Symptome wie Durchfall und Verstopfung die Folgen sind.

Wenn man öfter krank ist und unangenehme Symptome wie Durchfall, Verstopfung, Kopfschmerzen oder Fieber, in regelmäßigen Abständen vorkommen, sollte man unverzüglich die Darmflora aufbauen.

Wie lange es braucht die Darmflora wieder aufzubauen ist bei jeder Person unterschiedlich. Häufig werden Darmflora Aufbau Kuren von 3 bis 4 Wochen getätigt.

Die Darmflora kann man als großen Teil des ganzen Immunsystems betrachten. 80% unseres Immunsystems macht unsere Darmflora aus.

Ist die Darmflora gestört, dann können diverse Krankheiten wie Darmentzündungen, Erkältung, Fieber und Symptome wie Kopfschmerzen, Verstopfung und Durchfall die Folgen sein.

Diese Lebensmittel bauen unsere Darmflora auf:

  • Haferflocken
  • Kefir
  • Apfelessig
  • Äpfel
  • Walnüsse
  • Leinsamen, Flohsamen & Chiasamen

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